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Eine kleine Kostprobe von unserer Bixi in der Rolle der "Josepha"

Das geerbte Glück

2011 lernte ich die Drehbuchautorin Daniela Bauer kennen. 
Ich ergriff die Chance und erzählte ihr von meiner Idee für ein Musical und fragte sie, ob sie Lust hätte, das Buch zum Stück zu schreiben.
Sie hatte.
 
Im Moment sind wir in der Fertigstellung der Promo-CD.
 
 
 
 
 

Exposé

"Das geerbte Glück"

 

2017 – Bauarbeiter entdecken in der Ruine einer alten Villa einen alten, großen, mysteriösen Spiegel, der den Abriss des Gebäudes,

ohne einen Kratzer überstanden hat.

 

Der Spiegel führt uns in das Jahr 1871.

Ferdinand Friedmann steht als Feldarbeiter im Dienst des Großgrundbesitzers Simon Lindenhuber. 
Ferdinand und Maria, die Tochter seines Arbeitgebers, sind ein Liebespaar. 
Ferdinand stürzt in eine tiefe Krise, da ihn Simon spüren lässt, dass er ihn nicht für standesgemäß hält. 
Rückendeckung erhalten sie von Terese, Marias Mutter. Maria ist egal, was Simon sagt, sie würde sogar mit Ferdinand durchbrennen. 
Ferdinand will davon nichts wissen, er suhlt sich lieber im Selbstmitleid. 
Selbst sein bester Freund Valentin schafft es nicht, ihn aus seinem Tief herauszuholen. Ein Bote überreicht Ferdinands ein Einschreiben, 
aus dem hervorgeht, dass sein Onkel Alois gestorben ist und ihm seine Villa vermacht hat. 
Die Bedenken, dass er gar keinen Onkel Alois hat, übergeht Ferdinand rasch und tritt wohlgelaunt das Erbe an. 
Nun endlich kann er seiner Angebeteten Maria ein standesgemäßes Heim bieten und den Mut fassen, um ihre Hand anzuhalten. 
Doch das Haus ist mehr als nur ein Haus, denn es beherbergt eine mysteriöse „Untermieterin“. 
Die geheimnisvolle Josepha steigt aus dem Spiegel hervor und zeigt Ferdinand was geschieht wenn all seine Wünsche in Erfüllung gehen. Dadurch kommt es zu vielen Missverständnissen und Verwirrungen. Während Ferdinand in der „Guten Gesellschaft“ punkten kann, stößt er seinen Freunden in der kleinen Dorfgemeinde vor den Kopf. Es kommt zum Konflikt zwischen „arm“ und „reich“. 
Ferdinand dachte, dass nur er Josepha sehen kann, bis Valentin ihm seine Geschichte offenbart. 
Der ewig gut gelaunte Valentin war einst ein Lebemann aus gutem Haus, der die Menschen von oben herab behandelte und schikanierte, 
bis Josepha ihm eines Tages die Augen öffnete und ihn mit seinem wahren Ich konfrontierte. 
Ferdinand kann sich letzten Endes Marias Vater gegenüber behaupten. Josepha, die jahrelang unauffällig als Obstverkäuferin in der Dorfgemeinde lebte, kann auf dem Marktplatz den Streit zwischen den Bürgern schlichten. 
Am Ende taucht der ominöse Bote erneut auf und hält ein weiteres Einschreiben in der Hand.

 

©Daniela Bauer

 

 

 

 

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